Toller Abschluss der Winterlaufserie!

Am 27.2. hatten Matthias und Lisa zum 6. und letzten Lauf der Winterlaufserie nach Waldetzenberg eingeladen und über 70 Teilnehmer kamen bei trockenen und einigermaßen sonnigen Wetter auf das für einige neue und unbekannte Gelände. Die verschiedenen Bahnen verliefen wechselnd im Wald und durch den Ort, so dass bereits die Wahl der richtigen Laufschuhe nicht einfach war. Aber ob es für die zum Teil extrem schlammigen Wege überhaupt eine richtige Ausrüstung gegeben hätte ist fraglich. schmetterlingBesonders der Zielsprint, der gleichzeitig die Sprintwertung darstellte, kostete aufgrund des tiefen Bodens viel Kraft. Dennoch hatten die Teilnehmer beim Lauf durch abwechslungsreichen Wald und schnelle Ortspassagen mit einigen Routenwahlen viel Spaß (leider waren die interessantesten durch neue Sperrgebiete aufgrund von Baustellen entschärft).

Bis Valerio mit der Auswertung von Gesamtwertung, sowie Sprint- und Bergwertung fertig war, konnten die Läufer noch die Nachmittagssonne auf der Terrasse der Ausrichter genießen.

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Valerio im Zielsprint

Tagessieger waren: Karlotta (D12), Pia (D14), Ines (D16), Florian (H12), Yannick (H14), Konstantin (H16), Linda (DA), Carmen (DB), Julia (DC), Quirin (HA), Christian (HB), Felix (HC).

Insgesamt nahmen an der aktuellen Winterlaufserie beachtliche 133 Läufer mit insgesamt 414 Starts teil, ein echt toller Erfolg für die Trainingsserie! Ein herzliches Dankeschön geht an alle Organisatoren und das Auswerte-Team für den unermüdlichen Einsatz, ohne den die Winterlaufserie sicher nicht diesen Erfolg hätte! 

Text: Linda und Matthias, Fotos: Silvia

Hier noch ein Überblick der Gesamtsieger:

 

Gesamt (1,2,3)

Berg

Sprint

D12

Katharina, Karlotta, Josefine

Katharina

Katharina

D14

Ingrid, Inka, Pia

Ingrid

Inka und Ingrid

D16

Jasmin, Ines, Laura

Laura

Laura und Katrin

H12

David, Timon, Alexander

Timon

David

H14

Luis und Yannick, Jakob

Jakob und Moritz

Luis

H16

Philipp Z., Konstantin, Niklas

Philipp Z.

Konstantin

DA

Marei, Linda, Milena

Marei und Emily

Marei

DB

Silvia, Birgit, Sandra

Silvia

Silvia

DC

Ulrike, Laura, Theresa

Laura Hekeler

Ulrike

HA

Ric, Quirin, Timon

Felix

Quirin

HB

Christian, Martin, Markus

Markus

Christian

HC

Matthias B., Niklas, Felix

Matthias B.

Matthias B.

 

 

6 Regensburger im Nachwuchsbundeskader-Trainingslager in Polen

Nach dem Bundeskader-Kickoff Ende Januar ging es bereits in den Faschingsferien zum nächsten Event, dem Techniktrainingslager nach Stettin in Polen.  Mit dabei von der OLG Regensburg: Marei, Ines, Antonia, Leonie, Riccardo und Philipp (und noch weitere 19 Jugendliche aus anderen Vereinen). 

Das Regensburger Dream-Team: Philipp, Riccardo, Antonia, Marei, Ines und Leonie. Foto:Trainerteam

Marei im Trainingseinsatz: irgendwas stimmt da nicht? Foto: Trainerteam

Geplant war fünf Tage miteinander zu trainieren und sich auf die kommende Saison vorzubereiten. Doch aller Anfang war schwer: die lange Anfahrt bis an die polnische Ostsee (11 Stunden) war gefühlt schon der erste Überlebenstest und mit Baden im Meer war bei dem Wetter natürlich noch gar nichts zu wollen. Das Trainerteam hatte für uns ein volles Programm organisiert und eine Vielzahl von Trainingseinheiten vorbereitet, angefangen mit einem 3000m Test, einem O400 Test und schließlich einigen Trainingseinheiten die dem anspruchsvollen Gelände angepasst waren und wo man insbesondere auf die Höhenlinien achten musste. So gab es Trainingseinheiten, die eine bestimmte Orientierungstechnik fördern sollten, wie zum Beispiel einen Isohypsen-OL um die Interpretation der Höhenlinien besser zu schulen und einen Ampelorientierungslauf, um gezielt die eigene Laufgeschwindigkeit in verschiedenen Abschnitten des OLs zu kontrollieren.

Aber auch in der Freizeit waren wir gefordert, musste doch gruppenweise folgendes Problem gelöst werden: Wie kann man ein rohes Ei unbeschadet vom Fenster des zweiten Stockwerkes der Jugendherberge auf den Boden bringen. Zur Verfügung standen 3 Luftballons, 10 Strohhalme, 5 Papierblätter und ein Klebeband. Nach einigem hin und her entstanden durchaus abenteuerliche Konstruktionen und oh Wunder, jedes Ei hat überlebt.

Das Ei-Fluggerät von Antonia, Leonie und Ines. Foto:Trainerteam

Zum Abschluss des Trainingslagers gab es dann noch einen internen Wettkampf um das Gelernte in einer Wettkampf-simulation anzuwenden und danach ging es leider schon wieder auf die 700km Rückfahrt.

 

Text: Leonie, Linda und Stephan

Frühlingsgefühle beim 5. Lauf der Winterlauf-Serie in Burgweinting

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Gabriella und Sophie

Ein starkes Teilnehmerfeld von 67 Läufer startete am Samstagnachmittag bei frühlingshaften Temperaturen zum 5. Lauf der Winterlaufserie 2016 im Stadtteil Regensburg-Burgweinting. Wer die Ausschreibung gelesen hatte, war schon vorgewarnt, dass ein Sprint durch die Straßen und das angrenzende Park- und Waldgelände auch mal länger als üblich sein kann. Die Bahnleger, Clemens und Christopher, wählten eine Streckenführung in Schmetterlingsform mit laaaangen Schlaufen. Es war also viel Kondition gefragt, und dabei auch noch die Übersicht behalten?

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Julian

Die aktiven Läufer konnten ihren guten Trainings-stand der letzten Wochen unter Beweis stellen. Vor allem die A-Bahn hatte es mit 6,3 km Luftlinie in sich. So verzeichnete Julians Laufuhr eine gelaufene Wegstrecke von über 8,5 km und einige Läufer mit Routenfehlern konnten sich fast als 10km-Läufer einreihen lassen. Aber auch die B-Bahn mit 4,9 km und die C-Bahn mit 3,8 km forderte die Ausdauer der Läufer.

Erich und Valerio hatten, wie immer, die Auswertung perfekt im Griff. Nicht verborgen blieb Valerio, dass von Posten 48 zu 49, kurz vor dem Ziel, eine Abkürzung durch die Hecke nicht regelkonform war. Durch die Zwischenzeitauswertung waren die Delinquenten leicht ausfindig zu machen und, da wir noch im Trainingsmodus laufen, nur mit einer Zeitstrafe belegt worden.

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Valerio und Silvia

Obwohl es Gerüchte gab, dass sich auch Burgweintinger im eigenen Ort verlaufen haben sollen, gab es viele begeisterte Gesichter im Ziel!

 

Optimale Laufbedingungen, fast schon Frühling, tolle Bahnen von Clemens und Christopher, die das Gelände sehr gut ausgenutzt hatten:

was will man mehr!

 

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