4. WLS

Idyllisches Wetter

Idyllisches Wetter

Am Sonntag den 13. Januar 2019 fand im Regensburger Westen der 4. Lauf der Winterlaufserie 2018/2019 statt. Um den Teilnehmern aufzuzeigen ob ihr Wintertraining nach Plan läuft, wurden dieses mal extra lange Bahnen in das urbane Gelände gelegt. Hierfür wurde extra die Westbad-Karte mit der vom Rennplatz verbunden. Dies bedeutete für die langen Bahnen A und B zwei Routenwahlen um das Infineongelände herum.
Trotz der bescheidenen Wetterverhältnisse (0 Grad und Regen) kamen erfreulich viele Läufer um vom REZ aus auf die langen Bahnen zu starten.
Die schnellsten auf ihren Bahnen waren:
Bahn D: Anne Pühl (SpVgg Hainsacker) und Luis Braun (SV Burgweinting)
Bahn C: Juliane und David Burgmair (beide SV Burgweinting)
Bahn B: Johanna Michl und Richard Rosner (OLG Regensburg)
Bahn A: Kayla Ritzenthaler (TSV Jetzendorf) und Riccardo Casanova (SV Burgweinting)

Vielen Dank an alle 56 Teilnehmer!

Valtzu

Ein Fall für die drei ???

Professionelles Aufwärmen

Professionelles Aufwärmen

Am Samstag vor dem 2. Adventssonntag luden die Lehner Burschen zur WLS in Kürn ein. Das Top eingespielte Duo bestehend aus Quirin und Benedikt Lehner konnte mit trickreicher Bahnlegung die regionale OL Szene begeistern.

Überraschenderweise waren wir an diesem Samstag nicht die einzigen Nutzer im Wald, hatte sich doch die Rettungshundestaffel der Johanniter das gleiche Gelände für ihr Training ausgesucht. Eigentlich hätte man das ja auch mal verbinden können? OL mit Hundeunterstützung? wäre ja mal was? Auf jeden Fall möchten wir uns herzlich bei Christian Heitzer und der ganzen Rettungshundestaffel bedanken, dass sie in ein anderes Waldstück ausgewichen sind und damit unserem 3. WLS die Durchführung ermöglicht haben.

Auch die Kürner Kriminellen Szene hatte von der Veranstaltung Wind bekommen und es wurden nicht einer, nicht drei, sonder genau zwei Posten entwendet. Somit hier der Appell an die Regensburger OLer: Checkt Ebay Kleinanzeigen und falls ihr zufällig zwei SI Stationen mit den Nummern 86 und 87 seht, bietet fleißig mit!!!

Die zweite Adventskerze brennt

Die zweite Adventskerze brennt

Unter diesen Bedingungen konnte nun das Event ausgetragen werden. Da in jedem Bericht immer die Sieger erwähnt werden, so werden die Sieger in diesem Bericht nicht explizit erwähnt. Der Lokalmatador Richard der Herzensbrecher (Namen wurde aus Datenschutzgründen geändert) hat es uns vorgemacht: Um uns zu zeigen, dass Mitmachen alles ist und es nicht um Zeit oder Gewinnen geht, hat er vor dem Auslesen demonstrativ seinen Chip gelöscht. Hiermit möchte ich vor Allem an diejenigen denken, die das Feld von hinten aufrollen und trotzdem jedes mal dabei sind. Es kommt die Weihnachtszeit, also schaut nicht auf die Zeiten, sondern schaut aufeinander und schenkt euch etwas Nächstenliebe.

Halleluja!

Quirin

JuBi 2018 – es werden mehr

Alle Jahre wieder – JuBi mit Teilnehmerrekord!

 

Alles hört auf das Kommando des Landesjugendfachwarts

Wie jedes Jahr fand die Jugendbildungsmaßnahme (JuBi) für den bayerischen Nachwuchs Ende November statt, heuer wieder einmal im Schullandheim Riedenburg vom 24. – 25.11.2018. Dieses Mal sogar mit einem Teilnehmerrekord von 46 Kindern im Alter von 8 bis 13 Jahren und 16 Betreuern, die alle von fern (Coburg, Pechbrunn, München, Jetzendorf und Landshut) und nah (Burgweinting, Nittenau und Hainsacker) angereist kamen.

Echt stressiger Trainerjob

Echt stressiger Trainerjob

Landesjugendfachwart Daniel hatte sich ein buntes Programm überlegt, das er mit Unterstützung von vielen Helfern sehr gut durchführen konnte. Auch einer der Youngsters, nämlich Ole hatte sich im Bahnlegen versucht.

Nachdem sich ein Großteil der Teilnehmer vorher noch nicht über den Waldweg gelaufen war, gab es zunächst einige Spiele zum Kennenlernen. Als nächster Programmpunkt stand eine Runde zur Vertiefung der Kartensymbole an, die Bandbreite reichte von Basics

Endlich Action!

Endlich Action!

für Einsteiger bis zu Neuerungen im Zuge ISOM 2017 für die angehenden Cracks. Dann ging es endlich nach draußen in Form eines geführten Kartenmarsches in Kleingruppen zur großen Wiese im Wald. Dort galt es dann, möglichst viele der 10 Schlaufen-OL-Bahnen zu absolvieren. Tatsächlich gelang es sogar 6 Kindern, alle 10 Bahnen zu schaffen, bevor es dunkel wurde.

30° Unterschied beim groben Kompasslauf ist ja schon mal ein Anfang. Rechts wäre besser, links gehts zum übernächsten Posten...

30° Unterschied beim groben Kompasslauf ist ja schon mal ein Anfang. Rechts wäre besser, links gehts gleich zum übernächsten Posten…

Am Abend wurde dann im immer dichter werdenden Nebel ein Nacht-OL veranstaltet und es war lustig anzusehen, wie die vielen Lichter der Stirn- und Taschenlampen um das Haus herumschwirrten. Gottseidank haben auch alle wieder zurückgefunden und konnten sich zur wohlverdienten Nachtruhe begeben. Erstaunlicherweise war es kurz nach zehn tatsächlich ruhig in den Zimmern. Merke: Man muss täglich nur 10 Stunden die lieben Kinderlein OL technisch bespaßen, schon schlafen sie wie die Murmeltiere. Die Betreuer

Reichlich Betrieb an den Kartenboxen beim Schlaufen OL

Reichlich Betrieb an den Kartenboxen beim Schlaufen OL

saßen noch das ein oder andere Stündchen beisammen, um sich OL-Geschichten von „früher und heute“ zu erzählen.

Am Sonntag Vormittag standen ein Postennetz-OL und zum krönenden Abschluss eine Zweier-Staffel mit Massenstart auf dem Programm. Es gewannen Ole (Jetzendorf) und Gil (München), gefolgt von Miriam und Tobias (beide Hainsacker) und auf dem 3. Platz Conny (Jetzendorf) und Emil (Coburg).

In der Abschlussansprache nach dem Mittagessen gab es noch ein paar

Vorhang auf zum großen Staffelfinale

Vorhang auf zum großen Staffelfinale

Siegerehrungen und Daniel freute sich darauf, den größten Teil der Teilnehmer im Lauf des nächsten Jahres bei diversen bayerischen Wettkämpfen wiederzusehen.

Für alle war es ein schönes, ereignisreiches Wochenende, bei dem – neben dem Lerneffekt – sicher der Spaß nicht zu kurz kam und das Gemeinschaftsgefühl der bayerischen Kinder gehörig gestärkt wurde. Herzlichen Dank an Daniel für die ganze Organisation und allen Betreuern für die stets selbstverständliche und engagierte Hilfe, ohne die so ein Wochenende nicht durchzuführen wäre.

Petra und Klemens

 

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