„Rocky Sunday“ – wie wahr!

Versprechen gehalten! Eigentlich war alles so wie versprochen: Sonntag, Sonne, Steine.
Im anspruchsvollen Lindenhofgelände konnten sich viele Läufer über eine anspruchsvolle Bahnlegung mit vielen Posten in den Rockies freuen.

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35 Starter auf der A Bahn wurden darüber hinaus noch durch abgedeckte Schneisen und Pfade sowie 2 nicht erwartete Dickicht trächtige Postenstandorte, u.a. an einer 3,5 Meter hohen Tellerwurzel, zusätzlich gefordert. Auch dieses Handicap wurde mit Bravour gemeistert. Es gab sogar einige Läufer, denen gefiel es so gut, dass sie gar nicht mehr wieder kommen wollten. Verständlich bei diesem echt geilen Gelände und einer Vegetation, die sich von seiner besten Seite zeigte.

Herzlichen Dank an Julian und Maxi für ihren Einsatz und Dank an Petrus nicht nur für das tolle Ausflugswetter, sondern auch für den gigantischen Sonnenaufgang um 05:30 Uhr den ich beim Postensetzen genießen durfte.

Arrividerci beim nächsten Lauf in Bernhardswald auf den Neuen Karte „FINSING“.

 

Alfons

„Rocky Sunday“ – Familienausflug zum Lindenhof

Das Hotel Lindenhof überzeugt nicht nur durch Speisen und Getränke und Bayerische Gemütlichkeit sondern auch durch seinen Wirt mit großem Herz für den Orientierungslauf und einem ausgesprochen anspruchsvollem Orientierungslaufgelände mit vielen Granitfelsen  und Steinen.2018_ROLT_03_Bild_01

Dieses Felsengebiet erfreute schon im Jahre 2016 fast 1000 Orientierungsläufer bei einem tollen Bundesranglistenlauf im Rahmen der „Ratisbona Open 2.0“

Eine von Ales Hajna sehr gut aufgenommen Karte, ideal für das Feinorientieren in einem Mitteldistanzlauf, verspricht so Abenteuer und Vergnügen für die ganze Familie mit anschließender Bayerischen Brotzeit oder Kaffee und Kuchen beim besagtem Lindenwirt. Zumal wenig hinderliche Vegetation und wenig hartnäckiger Bodenbewuchs die individuelle Bewegungsfreiheit kaum einschränken. Dazu sind Wettkampfzentrum, Parken sowie Start und Ziel nur wenige Meter auseinander und zum Hotel Lindenhof geht es dann einfach nur 100 Meter Berg runter.

Wie immer warten 4 Bahnen auf die Sportler und nicht wundern, wenn einige Funkpeiler noch anzutreffen sind. Sie organisieren bereits schon am Samstag und Sonntagvormittag dort einen Bundesranglistenlauf. Karte ohne Schneise und die A-Bahn ohne Pfade.

In jedem Fall freuen sich die Wirtsleute auf reichlich Besuch, immerhin ist ja der Wirt auch Jagdpächter und Eigentümer von einem großen Stück Laufgelände sowie der Parkplätze.

Alles nähere in der Ausschreibung. Eine kleine Änderung: die Karte ist im Maßstab 1:7.500, eine Reminiszenz an unsere Nachwuchsläufer und Senioren.

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Alfons

„Es grünt so grün ….“

So sehen Sieger aus

So sehen Sieger aus

Nicht nur wenn Spaniens Blühten blühen, sondern auch im Waldgebiet nördlich von St. Johann. Fichtenteppiche gepaart mit Unterbewuchs, Dornengestrüpp und Wege überwucherndes „Pampagras“ machten es den Orientierungsläufer nicht gerade einfach, die sich vielleicht eher ein gemütliches Sonntagsläufchen gewünscht hätten. Die Bahnen und die Organisation der Familie Lehner unter Leitung von Quirin, da gab es nichts auszusetzen und die Bahnen waren echt cool, so der Originalton einiger A-Bahn Läufer.

Der eine oder andere Erwachsene ließ aber sehr deutlich seinen Unmut über die überquellende Natur aus. Die Natur ist halt so wie sie ist und viele fanden dies auch nicht so tragisch. Unsere Kinder  und Jugendlichen, da kam keine Kritik, die haben es einfach so genommen und sich auf die Erfüllung der Aufgabe konzentriert. Ein dickes Lob an die Nachwuchsgruppe aus Hainsacker, die haben ihre nicht so einfache Aufgabe super bewältigt. Beim nächsten Mal wird’s Vegetationsmäßig besser. Aber sicher nicht leichter! Versprochen!

 

Alfons

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