Start der Winterlaufserie auf dem Sauberg

Nach der Wettkampfpause im Herbst hat die alljährlich stattfindende Regensburger Winterlaufserie am 18.11.2017 auf der Karte „Sauberg“ bei Nittendorf begonnen. Bei diesem schon traditionellen Wettkampf sind 60 Teilnehmer an den Start gegangen, um sich den Herausforderungen zu stellen, die sich die Bahnleger (Riccardo Casanova und Philipp Schwarck) ausgedacht hatten.

2017_WLS_01_Bild_01An diesem bewölkten Tag mussten sich die Läufer abwechslungsreichen und fordernden Strecken stellen. Diejenigen, die an diesem Tag erfolgreich sein wollten, mussten zeigen, dass sie nicht nur sicher die O-Techniken beherrschen, sondern dass sie sich auch den physischen Anforderungen beim „Bergkönig“ stellen können. Dies tat am Besten Julian Nürnberger, der Erster auf der A Bahn wurde, mit einem stolzen Vorsprung von 3:30 Minuten auf Quirin Lehner (2.), dem Sebastian Vetter (3.) folgte.

Bei den Damen konnten sich die ersten beiden Plätze unsere Gäste Kirstin (1.) und Kayla (2.) Ritzenthaler vom TSV Jetzendorf sichern und den 3. Platz belegte Katrin Hertel vom SV Burgweinting.

Am kommenden Samstag (25.11.) geht es dann in Altenthann  weiter, zur 2. WLS.

Philipp Schwarck

Jugendbildungsmaßnahme in Habischried

Jugendliche Orientierungsläufer der OLG Regensburg nahmen am Wochenende des 11./12. November 2017 an der Jugendbildungsmaßnahme des Bayerischen Turnverbands teil. 

2017_Habischried_BildDiesmal erfolgte die Einladung des bayerischen OL-Nachwuchs in das Schullandheim Habischried von Landestrainer Uwe Weid, zusammen mit Landesjugendfachwart Daniel Janischowsky. Unterstützt wurden die beiden von zahlreichen Betreuern aus ganz Bayern, die sich um insgesamt 40 OL-begeisterte Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren kümmerten. Nicht weniger als 10 Jugendliche der OLG machten sich unter Leitung von Daniel und Quirin auf den Weg und genossen ein schönes und erlebnisreiches Wochenende mit viel Sport, Natur und Outdoor-aktivitäten. Und auch das nicht ganz so coole Wetter mit Regen, Schnee und Kälte konnte dabei die Motivation nicht bremsen.

Wieder einmal eine gelungen Aktion die nach Wiederholung schreit.

Quirin Lehner

„Stubenthal, wie es kaum einer kannte!“ – ein spannender Abschluss der ROLT Serie 2017

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Heute waren auch Hunde als Hilfsmittel zugelassen

Zum Ende der ROLT Serie gab es noch einmal (Hoch-) Spannung. Schon der Weg zum etwas entlegenen Wettkampfzentrum in der Sägemühle der Familie Graf war für einige eine echte Herausforderung. Mit einem leichten Misstrauen gegenüber der durchaus dürftigen Ausschreibung glaubten sie – statt geradeaus die letzten 500 Meter zu fahren – noch schnell rechts vorher am Ortschild „Stubenthal“ abbiegen zu müssen.  Aber es waren dann doch alle zeitgerecht beim Start in einem der schönsten, felsenreichsten Laufgebiete, wie man sie dem Orientierungsläufer nur anbieten kann.

 

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Leichter Linksdrall im Mittelteil der A Bahn

Für die Könner gab es eine A-Bahn ohne Wege, Pfade und Schneisen, die auch noch durch 2 knapp nicht so richtig gestellte Posten eine zusätzliche Erschwernis brachte. Dies begründet wohl die Zeitspreizung von der Bestzeit mit 31 Minuten (Riccardo) bis zu fast 2 Stunden (wird nicht verraten). Im Gegensatz zu dem miesen Regenwetter beim Postensetzen in der Früh (hier erwischte es nur wieder einmal Alfons), klarte es dann etwas auf und so konnten die Teilnehmer sogar meistens einen bayerischen Himmel mit Sonne erleben. Außer wahrscheinlich Josef Senior hatten alle großen Spaß und waren sehr angetan von dem Gelände der DM Mittel 2016. Es war auch das erste Mal, dass alle ausschließlich in den Südteil der Karte „durften“.

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Die siegreichen D12 Mädels

Danach ging es zur Siegerehrung nach Bernhardswald zum OL Stützpunkt, wo Getränke aller Art und nicht gerade wenig Kuchen auf die Teilnehmer der Siegerehrung der Winterlaufserie (wurde nachgeholt) und der ROLT 2017 warteten.

Die „Königskategorie“ (A-Bahn) gewannen die Geschwister Quirin Lehner (bei den Herren) und Marei Lehner (bei den Damen), die Lokalmatadoren aus Wulkersdorf. Die weiteren Sieger und Platzierten sind natürlich auf der Homepage zu finden.

Der große Dank gilt an die sehr verständnisvolle Gastfamilie Graf, an die Familie Janischowsky und an Valerio, sowie die fleißigen Posteneinsammler und –sammlerinnen.

Alfons

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