JAKT – virtuelle Hindernisse und Schmetterlinge im Spätherbst

JAKT 2017 in Budenheim

 

Als Abschluss auf nationaler Ebene wurden die Jugendlichen auch dieses Jahr wieder zum JAKT eingeladen. So machten sich am 3.November von der OLG Regensburg Katrin Hertel, Jasmin Hertel, Laura Fischer, Sophie Kraus, Ines Schikora, Julius Fischer, Phillip Schwarck, Konstantin Kraus und Felix Wartner mit ihren Betreuern Julian Nürnberger und Lukas Janischowsky auf den Weg nach Budenheim nahe Mainz.

Dort angekommen gab es sogleich einen Nachtsprint auf der Karte Budenheim.  

JAKT_2017_Kartenausschnitt

Diese Rebzeilen auf der Karte….

Als besondere Herausforderung galt es Mauern, die nur auf der Karte eingezeichnet waren, aber nicht in der Realität existierten, nicht zu überqueren. Danach ging es mit einer Präsentation über das Jahr des C/D-Kaders weiter.

Nach dem Frühsport am Samstagmorgen und einem leckeren Frühstück liefen wir in Zweier-Teams einen Team-Score-OL. Dabei war es wichtig, möglichst viele Punkte einzusammeln. Am frühen Nachmittag durften wir am Weinberg OL in Saulheim teilnehmen. Dort wurden die jeweiligen Kategorien in einem Massenstart bei einem Weinberg losgeschickt und mussten dann die OL-Bahnen mit Schmetterlingen in verschiedener Reihenfolge ablaufen. Die Besonderheit hierbei lag darin, die richtige Rebenreihe zu treffen. Dies war nicht so einfach, da die Rebenreihen auf der Karte nicht einzeln, sondern nur als Fläche eingezeichnet waren und man nicht unter den Weinstöcken durchklettern durfte. Für die Regensburger erlief Katrin Hertel (D16) den 2.Platz und Phillip Schwarck (H18) den 3.Platz.Unser Betreuer Julian Nürnberger schaffte es in der Herren Elite auf den 5.Platz.

Ziemlich großer Weinberg

Ziemlich großer Weinberg

Nach dem Abendessen wartete eine spannende Aufgabe auf uns. In 8er-Teams wurden zunächst verschiedene Zahlenkärtchen in der gesamten Turnhalle gesucht. Im Anschluss daran bekam jede Gruppe vom Teamleiter zu der jeweiligen Nummer eine bestimmte Aufgabe gestellt. So musste beispielsweise eine Menschenpyramide gebildet werden oder die ganze Gruppe Walzer tanzen.

Der nächste Tag begann bei Nieselregen wieder mit dem gewohnten Frühsport. Danach hörten wir einen interessanten Vortrag über die Planung von Wettkämpfen von Thomas Meier, dem Juniorentrainer.

Zum Abschluss stand eine Technikeinheit auf dem Programm. Dort sollte man seine Schwächen mithilfe der 6 Karten: Kompasslauf (extrem), Höhenlinien, Vergrößern, Flow und Kopf hoch verbessern.

Es war insgesamt ein lehrreiches aber anstrengendes Wochenende, das uns allen viel Spaß gemacht hat. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam um Nina Döllgast!

 

Konstantin Kraus

 

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