Endlich verdient die Serie ihren Namen

Nachdem die bisherigen drei Trainingsläufe um den Jahreswechsel herum eher den Titel „Braunlaufserie“ gerechtfertigt hätten, stellte sich pünktlich zur Halbzeit endlich Schnee ein und rechtfertigt den Namen Winterlaufserie.

Wie schon im Januar 2015 fand damit auch 2016 ein Lauf dieser Serie in Hainsacker statt. Die dortige Karte des Janischowskyschen Familienkartenaufnahmeprojekts wurde dafür im Südwesten nochmals erweitert frei nach dem Motto: Jedes Jahr drei neue Straßen.

Leonie bei der Winterlaufserie

Leonie bei der Winterlaufserie

Nach heftigem Schnnegetöber am Mogen schneite es am Nachmittag nur wenig, als sich 68 Läufer durch das verschneite Hainsacker auf die vier Bahnen begaben. Unter ihnen 12 Läufer, die am Wochenende ihren Trainerschein bei Alfons in Bernhardswald verlängerten.

Während Sandra die „Hilfe“ eines „Einheimischen“ zum Verhängnis wurde und sie ca. 15 Minuten Zeit zum nächsten Posten kostete, leistete Ulrike fünf Mal bei 5 „Einheimischen“ Aufklärung darüber, was denn Orientierungslauf sei und wieso an einem ruhigen Sonntagnachmittag so viele Leute durch den kleinen Ort rennen.

Lukas, der die Bahnen legte und sich dabei sehr viel Mühe gab, baute  – als Besonderheit  – auf der A- und B-Bahn einen Phi Loop ein, der leider bei zwei Läufern einen Fehlstempel verursachte. Ansonsten konnten aber alle Bahnen gut bewältigt werden, wenn auch teilweise einige Schneemassen zu durchdringen waren.

Ric bei der Winterwurfserie

Julian meisterte die Auswertung souverän alleine, da Erich und Valerio bei der TD-Tagung in Dresden weilten. Lediglich als er selbst laufen wollte, übernahm Fabian für ihn zeitweilig die Position am Laptop.

Herzlichen Dank an Julian dafür!

Wir freuen uns auf „alle Jahre wieder“ in Hainsacker 2017!

Petra

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